Integrationsbeauftragte der Stadt Oldenburg

>Integrationsbeauftragte der Stadt Oldenburg: Frau Ayça Polat

Ayça Polat, Integrationsbeauftragte der Stadt Oldenburg

Integrationsbeauftragte
Büro des Oberbürgermeisters
Altes Rathaus, Markt 1
26105 Oldenburg
Telefon: 0441 235-32 33, -2188
Fax:  0441 235-33 56
E-Mail:
ayca.polat(at)stadt-oldenburg.de

-die Stabsstelle Integration seit dem 1. Mai 2008 direkt dem Büro des Oberbürgermeisters
zugeordnet ist und somit zur „Chefsache“ geworden ist.

Meine Aufgabe ist es, in Kooperation mit den relevanten Institutionen in der Stadt, eine Gesamtstrategie für die Integrationsarbeit in Oldenburg zu entwickeln und die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure auf kommunaler Ebene sicherzustellen.

Ich bin zuständig für alle Grundsatzfragen der Integrationspolitik der Stadt Oldenburg und Ansprechpartnerin in allen relevanten Fragen der Eingliederung in die Gesellschaft. 
Darüber hinaus habe ich die Aufgabe Migrantinnen und Migranten über Zuständigkeiten, Verfahrenswege und Leistungen der öffentlichen Verwaltung zu informieren.

Zu der Stabsstelle Integration

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Integrationsbeauftragten der Stadt Oldenburg!

Im Mai 2008 habe ich, Ayça Polat, das Amt der Integrationsbeauftragten der Stadt Oldenburg übernommen. Als Oldenburgerin habe ich mich sehr darüber gefreut, dass mir diese sehr wichtige und kreative Aufgabe anvertraut worden ist.

Auf diesen Seiten möchte ich Sie über meine Aufgabenfelder und meine Person informieren. Es soll Ihnen aber auch die Gelegenheit gegeben werden, sich über die Integrationsarbeit in Oldenburg, Kooperationspartner, relevante Internetlinks und Literatur zum Thema Integration „auf dem Laufenden“ zu halten.

Integration als Querschnittsaufgabe

Das Thema Integration ist eine Querschnittsaufgabe und stellt eine zunehmend wichtige Aufgabe für die Kommunen dar. Aufgrund der demographischen Entwicklung hat die Stadt integrationspolitische Aufgabenstellungen zu einem zentralen Thema für die Kommunalpolitik erklärt. Dies zeigt sich nicht zuletzt darin, dass die Stabsstelle Integration seit dem 1. Mai 2008 direkt dem Büro des Oberbürgermeisters zugeordnet ist und somit zur „Chefsache“ geworden ist.

Meine Aufgabe ist es, in Kooperation mit den relevanten Institutionen in der Stadt, eine Gesamtstrategie für die Integrationsarbeit in Oldenburg zu entwickeln und die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure auf kommunaler Ebene sicherzustellen.

Ich bin zuständig für alle Grundsatzfragen der Integrationspolitik der Stadt Oldenburg und Ansprechpartnerin in allen relevanten Fragen der Eingliederung in die Gesellschaft. Darüber hinaus habe ich die Aufgabe Migrantinnen und Migranten über Zuständigkeiten, Verfahrenswege und Leistungen der öffentlichen Verwaltung zu informieren.

Integrationsarbeit bedeutet heute mehr denn je in die Zukunft zu investieren. Auch Oldenburg ist auf diese Investitionen in die Zukunft angewiesen. Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist deshalb die Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungssituation der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Die demographische Entwicklung Oldenburgs verdeutlicht, dass Oldenburg auf die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland angewiesen sind. Daher ist ein weiteres wichtiges Anliegen von mir, die Förderung einer Toleranz- und Akzeptanzkultur in Oldenburg.

Gerne können Sie sich mit Fragen und Anregungen an mich wenden. Erreichen können Sie mich unter:

Integrationsbeauftragte
Büro des Oberbürgermeisters
Altes Rathaus, Markt 1
26105 Oldenburg
Telefon: 0441 235-32 33, -2188
Fax:  0441 235-33 56
E-Mail: ayca.polat(at)stadt-oldenburg.de

Zu meiner Person

Geboren bin ich 1972 in Istanbul. Durch Familienzusammenführung, kam ich 1979 nach Hamburg. 1992 zog ich nach Oldenburg und begann Interkulturelle Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zu studieren. Ein Jahr später folgte mein Zweitstudium „Sozialwissenschaften“. Nach Abschluss meines Studiums, war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Zwischen Integration und Ausgrenzung – Lebensverhältnisse türkischer Migranten der zweiten Generation.“ an der Universität Oldenburg beschäftigt und schloss das Forschungsprojekt mit der Promotion im Februar 2005 ab. Im Anschluss an eine einsemestrige Lehrtätigkeit an der Universität Oldenburg, war ich ein halbes Jahr Fellow an der Universität Toronto. Nach meinem Aufenthalt in Toronto, war ich erneut als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft am Institut für Sozialwissenschaften an der Universität Oldenburg tätig.

Meine Lehrgebiete waren Migrations-, Bildungs-, Stadt-, und Jugendsoziologie.

Parallel zu meiner Lehrtätigkeit an der Universität Oldenburg habe ich 2007 an der Entwicklung eines Integrationskonzeptes für die Stadt Mülheim an der Ruhr mitgewirkt.

Mehr Infos:

http://www.oldenburg.de/?id=integration